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Flug & Hotel für La Digue Island Lodge | So., 1. Nov. - So., 31. Okt. / 7-14 Nächte | 1 Zimmer | 2 Erwachsene

Indischer Ozean / Seychellen / La Digue

La Digue Island Lodge

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Indischer Ozean / Seychellen / La Digue

La Digue Island Lodge

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La Digue Island Lodge, La Digue1 | 23

Die Lodge liegt direkt an der Anse Reunion und unweit des Parks «L’Union Estate», in welchem sich die legendäre Anse Source d’Argent befindet. Das traditionsreiche, in einem üppigen Garten eingebettete Hotel, bietet verschiedenste Unterkunftsmöglichkeiten. Von einfacheren Zimmern für unabhängige Reisende bis zu den charmanten Chalets für Ruhesuchende.

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Detailbewertung

Preis/Leistung
Sauberkeit
Zimmer
Lage
Service
Schlafqualität

Aktuelle Bewertungen

Schöne Lage – für uns trotzdem kein zweites Mal

Für uns leider kein Hotel, in das wir noch einmal zurückkehren würden. Die Anlage ist grundsätzlich schön gelegen und die typischen Bungalows hatten uns bei der Buchung sehr angesprochen. Vor Ort wirkte allerdings vieles auf uns in die Jahre gekommen. Unser Zimmer roch teilweise muffig, wir hatten Ameisen und sogar eine riesige Schnecke hinter dem Bett. Hinzu kam ein längerer Stromausfall, wodurch es im Bungalow ohne Klimaanlage extrem heiß wurde. Der Pool war okay, der Strand für uns zum Baden eher ungeeignet. Wir hatten nur Frühstück gebucht und können die anderen Mahlzeiten nicht beurteilen. Das Frühstück fanden wir enttäuschend. Zwar wurden Eier frisch zubereitet, ansonsten empfanden wir die Auswahl, insbesondere bei Aufschnitt und Käse, als sehr überschaubar. Über all das könnte ich allerdings hinwegsehen. Eine Anlage kann in die Jahre kommen, auf einer tropischen Insel gibt es Tiere und ein Frühstück kann den eigenen Geschmack nicht treffen. Was unseren Aufenthalt für mich wirklich überschattet hat, war die Situation rund um eine Mutterhündin und ihre sehr jungen Welpen. Nach den starken Regenfällen zuvor hatte die Mutter ihre Welpen in einem geschützten Bereich unter bzw. am Restaurantboden untergebracht und dort gesäugt. Auf uns wirkte es, als hätte sie dort einfach Schutz für ihre Kleinen gesucht. Wir versuchten, Hilfe zu organisieren, und ich bat mehrfach darum, die noch sehr jungen Welpen nicht unnötig von ihrer Mutter zu trennen. Dabei hatte ich leider nicht das Gefühl, mit meiner Sorge wirklich ernst genommen zu werden. Dann waren die Welpen plötzlich nicht mehr an ihrem bisherigen Platz. Eine Mitarbeiterin teilte uns mit, dass die Welpen von Mitarbeitern mitgenommen worden seien. Wo sie anschließend untergebracht wurden und wie es mit ihnen weiterging, blieb für uns jedoch unklar. Auch nach unserer Abreise und mehreren Nachfragen haben wir darauf bis heute keine für uns nachvollziehbare Antwort erhalten. Mittlerweile wurde nach den Informationen, die uns derzeit vorliegen, auch die Mutterhündin seit einiger Zeit nicht mehr gesehen. Was genau mit den Welpen passiert ist und wo sich die Mutter heute befindet, weiß ich nicht. Genau deshalb hätte ich mir vom Hotel eine klare und transparente Kommunikation gewünscht. Die weiterhin offenen Fragen und die Art, wie unsere Sorgen aus meiner persönlichen Sicht behandelt wurden, hinterlassen bei mir bis heute ein sehr ungutes Gefühl. Mir ist vollkommen bewusst, dass ein Hotel kein Tierheim ist und Straßenhunde nicht uneingeschränkt auf einem Hotelgelände leben können. Hier ging es für mich jedoch um eine Mutter mit sehr jungen, noch von ihr abhängigen Welpen. Ich hätte mir in dieser konkreten Situation mehr Empathie, Transparenz und Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort gewünscht, die bereit waren und sind, den Tieren zu helfen. Über ein mittelmäßiges Frühstück oder eine ältere Anlage kann ich hinwegsehen. Wenn ich mich jedoch beim Umgang mit einer solchen Situation unwohl fühle und meine Sorgen nicht ernst genommen sehe, ist für mich persönlich eine Grenze erreicht. Deshalb würden wir uns bei unserem nächsten Aufenthalt auf La Digue für eine andere Unterkunft entscheiden. Schade, denn die Lage und das Konzept der Anlage hätten eigentlich viel Potenzial.

Hohe Preise für Alte und schlechte Gegebenheiten

Unsere Erfahrung mit der La Digue Island Lodge war leider nicht gut. Das Personal im Restaurant war insgesamt sehr langsam und wirkte die meiste Zeit so, als hätte es keine Freude an der Arbeit. Außerdem waren die Mitarbeiter oft nicht besonders freundlich – obwohl die meisten anderen Menschen auf der Insel wirklich sehr freundlich sind. Das Geschirr war teilweise schmutzig und die Speisekarte war häufig eingeschränkt, weil offenbar nicht genügend Lebensmittel für die vielen Gäste eingekauft wurden. Auch der Kaffee war schlecht. Die Zimmer haben ebenfalls einige deutliche Schwächen. Das Badezimmer ist schön und wurde immer sauber gehalten, aber die Matratze stammt gefühlt aus einem anderen Jahrhundert. Die Metallfedern drücken durch und pieksen einen beim Schlafen. Die Klimaanlage schaltet sich nachts von selbst auf den Turbomodus und man kann nichts dagegen tun. Außerdem hört man die Klimaanlagen der Nachbarzimmer so laut, dass man ohne Ohrstöpsel kaum schlafen kann. Durch die schlecht abdunkelnden Vorhänge wird man morgens vom Sonnenlicht geweckt. Gegen 6 Uhr morgens fährt außerdem regelmäßig ein lauter Lkw über den Weg am Hotel, der alle Gäste aufweckt und den Motor laufen lässt, bis er wieder wegfährt. Türen und Fenster schließen nicht richtig und klappern selbst bei wenig Wind. Das Personal an der Rezeption sowie die Sicherheitsmitarbeiter waren dagegen immer freundlich. Auch der Gepäckservice war gut. Positiv ist außerdem, dass man täglich kostenlos einen Liter Wasser sowie Handtücher für den Pool oder Strand erhält. Das WLAN ist gut, allerdings nur im Zimmer und im Bereich der Rezeption verfügbar. Am Pool oder im Restaurant gibt es kein WLAN. Außerdem muss man sich jedes Mal erneut anmelden, wenn man ins Hotel zurückkommt. Die Lage des Hotels direkt am Meer ist zwar schön, allerdings eignet sich der Strand davor weder besonders zum Entspannen noch zum Schwimmen, da er sehr schmal ist und direkt vor dem Hotel viel Seegras liegt. Auch das Essen hat uns nicht überzeugt. Es ist sehr teuer und dafür qualitativ enttäuschend. Es ist zwar in Ordnung, aber angesichts der hohen Preise keineswegs gerechtfertigt. Zum Glück gibt es direkt neben dem Hotel einige kleine Restaurants mit gutem Essen, freundlichem Service und fairen Preisen

Der einzige Fehlgriff unserer Seychellenreise

Unser Aufenthalt begann mit einer großen Enttäuschung. Wir hatten ein Garden-View-Zimmer gebucht und kamen direkt aus einem stilvollen Luxushotel auf Praslin. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen. Stattdessen erinnerte die gesamte Anlage mit ihren dreieckigen Bungalows und dem doch eher weniger gepflegten Garten eher an einen Campingplatz als an ein Hotel. Unser Zimmer befand sich im äußersten Bereich der Anlage und machte bereits beim Betreten keinen einladenden Eindruck. Ein muffiger Geruch lag in der Luft, die Einrichtung wirkte deutlich in die Jahre gekommen und versprühte den Charme der 1980er-Jahre. Im Badezimmer befand sich noch eine Glasbausteinwand an der Dusche, an mehreren Stellen bröckelte bereits der Verputz von den Wänden. Zwar ist das tropische Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit eine Herausforderung für jedes Gebäude, der Zustand unseres Zimmers vermittelte jedoch eher den Eindruck mangelnder Instandhaltung als unvermeidbarer Abnutzung. Aufgrund unserer Enttäuschung baten wir um einen Zimmerwechsel. Dieser wurde an der Rezeption mit der Begründung abgelehnt, das Hotel sei vollständig ausgebucht. Auch das Frühstück konnte nicht überzeugen. Die Auswahl war sehr überschaubar, weshalb wir uns auf Toast beschränkten. Zusätzlich befanden sich bei den anderen Brotsorten regelmäßig kleine Insekten zwischen den geflochtenen Brotkörben und den darunterliegenden Tüchern – ein Umstand, der während unseres gesamten Aufenthalts unverändert blieb. Die Marmeladen wurden in großen Ein- bis Zwei-Liter-Gläsern serviert, was wenig appetitlich wirkte und Fragen nach der Frische aufwarf. Kaffee war zwar im Frühstück enthalten, allerdings ausschließlich Filterkaffee. Für einen Espresso oder Cappuccino wurde ein Aufpreis verlangt. Ein Cappuccino kostete umgerechnet etwa 6 Euro – ein Preis, der selbst im Vergleich zu den zahlreichen Restaurants auf den drei von uns bereisten Seychellen-Inseln außergewöhnlich hoch war. In unseren anderen Hotels waren Kaffeespezialitäten beim Frühstück zudem ohne Aufpreis erhältlich. Positiv ist das kostenlose WLAN zu erwähnen. In der Praxis war dieses allerdings nur eingeschränkt nutzbar, da im Restaurant sowie im Pool- und Strandbereich keine funktionierende Verbindung bestand. Auch der Service hinterließ insgesamt keinen überzeugenden Eindruck. An der Rezeption wurden nahezu alle unsere Anliegen abgelehnt, ohne nach einer Lösung zu suchen. Einzelne Mitarbeiter entschuldigten sich zwar sichtlich verlegen und machten den Eindruck, gerne entgegenkommen zu wollen, erklärten jedoch, dass ihnen dies nicht gestattet sei. Dadurch entstand insgesamt der Eindruck eines wenig serviceorientierten Hauses. Besonders verwundert hat uns jedoch ein anderer Umstand: Obwohl an der Rezeption nahezu jeder unserer Wünsche abgelehnt wurde, wurden wir im Anschluss wiederholt darum gebeten, eine positive Bewertung abzugeben. Dabei wurde uns jedes Mal direkt ein QR-Code präsentiert. Selbst bei der Abreise wurden wir nochmals zweimal gebeten, eine Rezension zu hinterlassen. Dieser Bitte kommen wir nun nach – allerdings mit einer ehrlichen Schilderung unserer Erfahrungen.

Schade

Eine Anlage am Meer , völlig in die Jahre gekommen. Personal weder freundlich noch hilfsbereit. Essen einfach und für uns enttäuschend . .

Fantastisches Hotel in bester Lage

Ein tolles Hotel mit sehr freundlichem Personal und toller Lage. Wór waren im Beachhouse mit Meerblick schon zum dritten Mal. Das Abendessen war fantastisch und abwechslungsreich. Wir kommen auf jeden Fall wieder.

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